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6 days ago
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Die Filmtonfrauen Sabrina Naumann-Reichow und Antje Volkmann thematisieren in dieser Folge die Fehleranfälligkeit des „Daily Folders“ und die Krise der Metadaten-Haftung. Sie erklären, dass Tippfehler bei der Festlegung des Drehtages dazu führen können, dass der Sound Devices Rekorder unwissentlich neue Files in den Ordner des Vortages schreibt, da er keine Warnung ausgibt. Da die Ordnerstruktur in die Metadaten der Audiodateien geschrieben wird, klebt der falsche Drehtag am File und ist intern im Recorder nicht mehr korrigierbar. Sie betonen, dass der Sound Report zwar großteils die Metadaten widerspiegelt, aber für die Postproduktion unerlässlich ist, insbesondere für die ADR-Aufnahmen (um die am Set verwendeten Mikrofone zu bestimmen) und zur detaillierten Kennzeichnung von Nurtönen (Wildtracks) und Nachsprechern in den Kommentaren. Abschließend diskutieren sie die Notwendigkeit, frühzeitig für die Postproduktion vorauszuschauen – etwa durch die gezielte Aufnahme von Atmosphären und Crowds am Set, da deren nachträgliche Reproduktion (speziell bei historischen Fahrzeugen oder großen Komparsenmassen) in der Postproduktion oft nicht mehr möglich oder extrem teuer ist.
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